
Ausstellung vom 23.02. bis 14.03.2026 Im März 2025 besuchten Mitarbeitende des Museums Pankow die westukrainische Partnerstadt Riwne. Während des Aufenthaltes fanden zahlreiche Begegnungen und Besichti­gungen statt. Entstanden sind zwölf persönliche Porträts von Be­wohner­innen und Bewohnern der Partnerstadt, die trotz der täglichen Bedrohung den Alltag gestalten und sich für die Stadt­gesellschaft einsetzen, darunter Lehrerinnen, Kranken­schwestern und zivil­gesell­schaftliche Akteure. Außerdem Geschäfts­leute, Historiker, Museums- und Theater­leiter sowie Vertreter der jüdischen Gemein­schaft. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen großformatige Foto-Porträts der Fotografin Anna Mischuk und Film­porträts der Interviewten, die über ihren Alltag im Krieg berichten. Weitere Medien­stationen und eine Chronik zur Geschichte Riwnes informieren über die deutsche Besatzung 1941-1944 und die aktuell gelebte Städte­partner­schaft zwischen Berlin-Pankow und Riwne. Mit der Ausstellung möchte das Museum Pankow über die Geschichte der Partner­stadt informieren und für die aktuelle Situation der Bewohner­schaft seit dem russischen Angriffs­krieg sensibili­sieren. Aktiv versuchen der Partner­schafts­verein Berlin Pankow – Riwne und der Bezirk Pankow, praktische Hilfe für die Partnerstadt Riwne zu organisieren und in einen gemeinsamen kulturellen Austausch einzutreten. Weitere Informationen zum Partner­schafts­verein Berlin Pankow – Riwne: www.pankow-riwne.de/.
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