
Inhalt der Ausstellung sind verschieden Arbeiten des diesjährig verstorbenen Künstlers aus sechs Jahrzehnten Schaffenszeit. Zur Eröffnung spricht Prof. Dr. Annegret Laabs, Direktorin des Kunstmuseums Magdeburg. Die von Dr. des. Zsófia Kelm und Romina Quindós kuratierte Ausstellung beinhaltet drei zentrale Werkgruppen – die »Quadratbilder«, »Variationen« und »Unterbrechungen« – ergänzt durch frühe Arbeiten. Zu sehen ist Bartnigs beginnende Beschäftigung mit Erweiterbarkeit und systematischer Ordnung bis hin zu den komplexen variablen Systemen, potenziell unendlichen Kombinationen geometrischer Formen, in denen bald auch Farbe als aktivierendes Element hinzutritt. Die Verbindung von Kunst und Wissenschaft prägte sein Denken nachhaltig. Für Bartnig war Kunst ein aktiver Denkprozess, der Sehen und Wahrnehmen gleichermaßen herausfordert.
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Oberseestraße 60, 13053 Berlin
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