
Eröffnung: »Constantin Hartenstein – Prototyp« – Die neue Ausstellung der Galerie Parterre im Kleinen Wasserspeicher
Thursday, April 30, 2026
6:00 PM – 12:00 AM
Begrüßung: Björn Brolewski und Lars Holdgate (Kuratoren der Ausstellung)
DJ-Sets von EOB, Concrete Meditations und Paradiso
Ausstellung vom 01.05. bis 28.06.2026
Für seine Ausstellung PROTOTYP im Kleinen Wasser­speicher entwickelt der Berliner Künstler Constantin Hartenstein räum­liche Installationen aus Stahl und Glas, die die Etablierung und Reproduktion von Standards unter­suchen. Hartenstein versteht diese als kulturelle Mechanismen, die soziale Realität, Wahr­nehmung und Ver­halten zu strukturieren. Die Arbeiten spannen einen Bogen von der industriellen Massen­produktion, über geschrie­bene und un­ge­schriebene Normen innerhalb der deutschen Mehrheits­gesellschaft bis hin zu Erwartungs­haltungen gegenüber Körpern, Sexualität, National­bewusstsein und Ängsten. Seine reduzierten, inszenierten Situationen machen sichtbar, wie Standards Formen hervorbringen, die selbst­verständ­lich erscheinen und so Realitäten mit­gestalten.
Prototypen dienen üblicher­weise der Vorbereitung serieller Produktion und der Über­prüfung von Funktio­nalität. Hartensteins Arbeiten greifen diese Logik auf und verschieben sie: Sie erscheinen zugleich als Modelle, Bühnen und Ver­dichtungen einer Gesell­schaft und ihrer Codierungen.
Address
Diedenhofer Straße 20, 10405 Berlin
Price
Free
Evening Ideas in Berlin
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Eröffnung: »Constantin Hartenstein – Prototyp« – Die neue Ausstellung der Galerie Parterre im Kleinen Wasserspeicher
Thursday, April 30, 2026
6:00 PM – 12:00 AM
About this Event
Begrüßung: Björn Brolewski und Lars Holdgate (Kuratoren der Ausstellung)
DJ-Sets von EOB, Concrete Meditations und Paradiso
Ausstellung vom 01.05. bis 28.06.2026
Für seine Ausstellung PROTOTYP im Kleinen Wasser­speicher entwickelt der Berliner Künstler Constantin Hartenstein räum­liche Installationen aus Stahl und Glas, die die Etablierung und Reproduktion von Standards unter­suchen. Hartenstein versteht diese als kulturelle Mechanismen, die soziale Realität, Wahr­nehmung und Ver­halten zu strukturieren. Die Arbeiten spannen einen Bogen von der industriellen Massen­produktion, über geschrie­bene und un­ge­schriebene Normen innerhalb der deutschen Mehrheits­gesellschaft bis hin zu Erwartungs­haltungen gegenüber Körpern, Sexualität, National­bewusstsein und Ängsten. Seine reduzierten, inszenierten Situationen machen sichtbar, wie Standards Formen hervorbringen, die selbst­verständ­lich erscheinen und so Realitäten mit­gestalten.
Prototypen dienen üblicher­weise der Vorbereitung serieller Produktion und der Über­prüfung von Funktio­nalität. Hartensteins Arbeiten greifen diese Logik auf und verschieben sie: Sie erscheinen zugleich als Modelle, Bühnen und Ver­dichtungen einer Gesell­schaft und ihrer Codierungen.
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