
DISSOLUTIONS Sequenz I
Tuesday, April 28, 2026
10:00 AM – 06:00 PM
DISSOLUTIONS setzt das Prinzip der Auflösung und Verflüchtigung einem um sich greifenden Kapitalismus und sich verfestigenden Machtgefälle entgegen. Als Folge zeigen die Künstler*innen des Jahresprogramms keine Rettungsversuche, sondern den entschiedenen Zerfall bestehender Verhältnisse – sowie die Heimsuchungen, Fantasien und Vorstellungen vergangener und zukünftiger Zeiten. Daraus wachsen sich verändernde Konstellationen aus Installation, Performance, Video und Gespräch; Wiederholung und Unterbrechung bestimmen den Rhythmus des Programms.
Die erste Sequenz des Jahresprogramms ist eine Duo-Ausstellung von Catherina Cramer und Johannes Büttner , deren raumgreifende Welten sich zwischen der realen Abgründigkeit neoliberaler Ausbeutungsverhältnisse – die durch die kulturpolitischen Sparmaßnahmen aktuell besonders spürbar werden – und den Imaginationen möglicher Gegenwelten bewegen.
Das Archivmaterial des Ausstellungsortes seit 2024 kontinuierlich in neue Kontexte setzend, zeigt das Material nun seine eigene Vergänglichkeit der Nutzung, Sortierung und Unordnung – und legt damit scheinbare Nebensächlichkeiten offen.
Kuratiert von Natalie Keppler & Agnieszka Roguski
Address
Auguststraße 21, 10117 Berlin
Evening Ideas in Berlin
Things to do tonight · powered by NothingPlan

Tuesday, April 28, 2026
10:00 AM – 06:00 PM
About this Event
DISSOLUTIONS setzt das Prinzip der Auflösung und Verflüchtigung einem um sich greifenden Kapitalismus und sich verfestigenden Machtgefälle entgegen. Als Folge zeigen die Künstler*innen des Jahresprogramms keine Rettungsversuche, sondern den entschiedenen Zerfall bestehender Verhältnisse – sowie die Heimsuchungen, Fantasien und Vorstellungen vergangener und zukünftiger Zeiten. Daraus wachsen sich verändernde Konstellationen aus Installation, Performance, Video und Gespräch; Wiederholung und Unterbrechung bestimmen den Rhythmus des Programms.
Die erste Sequenz des Jahresprogramms ist eine Duo-Ausstellung von Catherina Cramer und Johannes Büttner , deren raumgreifende Welten sich zwischen der realen Abgründigkeit neoliberaler Ausbeutungsverhältnisse – die durch die kulturpolitischen Sparmaßnahmen aktuell besonders spürbar werden – und den Imaginationen möglicher Gegenwelten bewegen.
Das Archivmaterial des Ausstellungsortes seit 2024 kontinuierlich in neue Kontexte setzend, zeigt das Material nun seine eigene Vergänglichkeit der Nutzung, Sortierung und Unordnung – und legt damit scheinbare Nebensächlichkeiten offen.
Kuratiert von Natalie Keppler & Agnieszka Roguski
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