
In Folge des russischen Angriffs auf die Ukraine 2022 wurden neben der Ukraine auch Moldau und Georgien zu EU-Beitrittskandidaten. In beiden Ländern wird über die Orientierung zwischen der EU und Russland heftig gestritten. Georgien entwickelt sich zu einer Autokratie. Im Ausland lebende Georgier sollen ihr Wahlrecht verlieren. Wie positioniert sich die EU und welche Rolle spielt die Diaspora, z.B. in Berlin, für die Entwicklung in Georgien und Moldau? Es diskutieren mit dem Publikum: - Laura Worsch (Institut für europäische Politik) - Giorgi Kakabadze (Georgisches Zentrum im Ausland) Moderation: Dr. Mikheil Sarjveladze, Politikwissenschaftler Die Teilnahme ist nach <b>Online-Anmeldung</b> (siehe Link "Homepage" unter "Weitere Informationen") entgeltfrei.
Date not available
We recommend spending about Duration not set here.
Hardenbergstraße 22-24, 10623 Berlin
Accessibility unknown