
Das Leben in der Stadt – ein Rundgang durch sechs Jahrhunderte. Im Obergeschoss des Gotischen Hauses befindet sich eine Ausstellung zur Geschichte des städtischen Lebens und Wohnens in Spandau. Sie beleuchtet die Geschichte dieses einzigartigen Hauses anhand archäologischer Fundstücke, wie glasierte Ofenkacheln und Münzen. Es gibt ein Modell von dem Haus, wo sich die Wände öffnen lassen, so bekommt man einen Eindruck von der originalen Baustruktur, die so manches Geheimnis in sich birgt. Der Rundgang erzählt vom Alltag in der Stadt und lädt zum Mitmachen ein, zum Beispiel Singen, Raten und Theaterspielen. Eine Ausstellung für die ganze Familie. Es ist eines der ältesten erhaltenen Bürgerhäuser im gesamten Berliner Raum. Der Kernbau wurde bereits im 15. Jahrhundert vermutlich von einem Kaufmann errichtet. Zu dieser Zeit war es nur eines von wenigen Steinhäusern in der Region. Dank einer bauhistorischen Untersuchung und darauf folgenden umfangreichen Restaurierungs- arbeiten Ende der 1980er Jahre zeigt sich der Ort nun in seiner Ursprünglichkeit. Der spätgotische Bau mit seinem Netzrippengewölbe sowie den architektonischen Veränderungen der folgenden Jahrhunderte, wie der Umbau im klassizistischen Stil um 1800, lässt Sie in die Geschichte eintauchen. Das Gotische Haus ist eine Dependance des Stadtgeschichtlichen Museums der Zitadelle Spandau. Im Erdgeschoss finden wechselnde (Kunst-) Ausstellungen und Veranstaltungen statt. Öffnungszeiten: Sommer (01. April - 30. September) - Montag - Samstag .....10 - 18 Uhr - Sonntag .....................12 - 18 Uhr Winter (01. Oktober - 31. März) - Montags geschlossen - Dienstag - Samstag ...10 - 18 Uhr - Sonntag .....................12 - 18 Uhr Am 24. und 31. Dezember und an Berliner Feiertagen geschlossen. Eintritt frei
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Breite Str. 32, 13597 Berlin
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