
Drohnen, Stromausfälle, Sabotageakte: Die Frage der Gesamtverteidigung Deutschlands rückt stärker in den Fokus von Politik und Gesellschaft. Wie gut sind der Staat, die Verwaltung, Unternehmen und auch die Bevölkerung auf einen Spannungs- oder Verteidigungsfall vorbereitet? Welche Rolle spielen dabei Bevölkerungsschutz und der Aufbau ziviler Resilienz? Wie belastbar sind die europäischen Koordinationsmöglichkeiten, wie funktioniert die Zusammenarbeit zwischen zivilen Akteuren und der Bundeswehr und was können wir von anderen Ländern lernen? Oberst i.G. Armin Schaus, zuständig für die zivil-militärische Zusammenarbeit im Operativen Führungskommando der Bundeswehr, bringt die militärische Perspektive ein. Eine Einordnung aus innenpolitischer Sicht übernimmt Andrea Schumacher, Leiterin der Abteilung Krisenmanagement und Bevölkerungsschutz im Bundesministerium des Innern. Den europäischen Blickwinkel vertreten Maciej Popowski, Generaldirektor der Europäischen Kommission für Europäischen Katastrophenschutz und humanitäre Hilfe (DG ECHO), sowie die Europaabgeordnete Lena Düpont, Mitglied im Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres im Europäischen Parlament und Koordinatorin der EVP-Fraktion. Für eine Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich. Weitere Informationen können der hinterlegten Homepage entnommen werden.
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