
Die Ausstellung versammelt Werkgruppen aus Malerei, Zeichnung, Fotografie und Mixed Media, die gemeinsam einen Zustand des Flirrens, der Auflösung und der suchenden Bewegung beschreiben – ein Changieren zwischen Figuration und Abstraktion, zwischen Kontrolle und Kontrollverlust, zwischen innerer Logik und äußerer Störung. Die Arbeiten bewegen sich an der Schwelle – zwischen Sichtbarkeit und Auflösung, zwischen Geschichte und Gegenwart, zwischen Erkennen und Verlernen. Es entsteht eine fragile Kartografie der Wahrnehmung – mal zart und poetisch, mal grell und störend. Und immer in Bewegung.
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Hohenhollerndamm 176, 10713 Berlin
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